Literaturtipps

  • Die Zukunft der Arbeit (Peter Zellmann)
  • Zukunftsforumbericht (Rudolf Egger, u.a.)

Die Zukunft der Arbeit. Viele werden etwas anderes tun

Zellmann, Peter (2010): Die Zukunft der Arbeit; Molden, Wien

Kurzbeschreibung: 

Die Zukunft der Arbeit – hat die Arbeit denn Zukunft? Oder genauer: wie sieht denn die Zukunft für uns aus, für unsere Kinder? Arbeit für manche, Jobs für viele und der große Rest soll sehen, wo er bleibt? Das kann es ja nicht sein. Die konkreten Schritte und Maßnahmen, die der Autor vorschlägt und unbeirrt beim Namen nennt, sind kein Geheimrezept, sondern die logische und mutige Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse, unleugbarer demografischer Fakten und der Bereitschaft, das Denken nicht dem Partei- und Gremiengehorsam unterzuordnen. Peter Zellmann, renommierter und viel zitierter Zukunftsforscher aus Wien, deutet nicht den Kaffeesatz, sondern die Fakten. Er blickt nicht in die Kristallkugel, sondern in die Zukunft, wenn er sagt: Wir müssen uns einmischen. Nur eine vernünftige und gerechte Verteilung der Arbeit verhindert soziale Verwerfungen, nur ein realitätsbewusster Umgang mit dem, was kommt, macht uns fit für die unvermeidbaren Veränderungen. Und vor allem: nicht jede Veränderung ist negativ, ist zu fürchten. Umverteilung der Arbeit führt auch zu Gewinn an Lebensqualität! „Die Zukunft der Arbeit“ verändert den Blick auf die Realität unseres Landes und der europäischen Arbeitslandschaft. Das Buch ist ein Werkzeug für den Umgang mit dem, was heute beginnt: mit der Zukunft.


Aufgaben und Herausforderungen für die Erwachsenenbildung im 21. Jahrhundert

AutorInnen: Rudolf Egger, Regina Egetenmeyer, Sabine Sölkner, Wilfried Hackl, Stefan Vater, Peter Zwielehner´

Herausgeberin: Pädagogische Arbeits- und Forschungsstelle des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen

Aus der Einleitung:

„Das vom Verband Österreichischer Volkshochschulen durchgeführte „Zukunftsforum 2009“, welches vom 24. bis 26. Juni in der Volkshochschule im Wissensturm in Linz stattfand, war in seiner Form ein Neustart des internationalen, intellektuellen Austausches in der österreichischen Erwachsenenbildung. Die Veranstaltung trug den Titel Aufgaben und Herausforderungen für die Erwachsenenbildung im 21. Jahrhundert und die TeilnehmerInnen begaben sich unter dieser allg. Vorgabe auf die Suche nach zentralen Brennpunkten aber auch neuen methodischen Herangehensweisen für zukünftige Auseinandersetzungen. Als ImpulsgeberInnen und DiskussionspartnerInnen fungierten die beiden Gastvortragenden, R. Egetenmeyer, die in ihrem Beitrag die Erwachsenenbildung in den Kontext globaler Trends stellte, und R. Egger, der sich in seinem Vortrag mit den Herausforderungen der Erwachsenenbildung für die Zukunft, insbesondere mit der Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmens im nationalen und institutionellen Kontext auseinander setzte. Die organisatorischen Herausforderungen, auch im Hinblick auf das Selbstverständnis der Volkshochschule und ihrer MitarbeiterInnen, des Nationalen Qualifikationsrahmens bildeten auch einen der inhaltlichen Schwerpunkte der Veranstaltung. Als zweiter inhaltlicher Punkt der Auseinandersetzung kristallisierte sich die Frage neuer Zielgruppen für die Erwachsenenbildung heraus. (…)“
[Erwachsenenpädagogik, Bildungspolitik, Lifelong Learning]

Zukunftsforumsbericht Nummer 1,

Eine Dokumentation des Zukunftsforums 2009 des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen 24. bis 26. Juni 2009 in Linz

Verband Österreichischer Volkshochschulen 2010

http://www.forschungsnetzwerk.at/downloadpub/2010_tagungsband_linz_zukunftsforum2009_lhq.pdf